Das gemeinsame Gebet hilft, Trauer und Schmerz in Worte zu fassen. Im Gebet für den Verstorbenen kommt unsere christliche Auferstehungshoffnung zum tragen. Sie gibt Trost und lässt die Verbindung über den Tod hinaus ahnen.

Nachdem acht Personen aus der Pfarreiengemeinschaft Dietkirch an einer Fortbildung zu neuen Formen des Abschiedsgebetes teilgenommen haben, wird ab September 2019 als Alternative zum bekannten Sterberosenkranz die Andacht zum Totengedenken angeboten. Mit ihr kann in Form von Texten, Bildern und Liedern auch auf die individuelle Situation der Angehörigen und des Verstorbenen eingegangen werden.

Bei einem Todesfall nehmen die Angehörigen zuerst Kontakt mit der Mesnerin / dem Mesner vor Ort auf. Diese sind auch für die verschiedenen Formen des Abschiedsgebetes Ansprechpartner/innen.

In den Tagen zwischen Tod und Bestattung können der Sterberosenkranz oder die Andacht zum Totengedenken gewählt werden. Der Zeitpunkt dafür wird mit den Mesner/innen vor Ort in Absprache mit den Ansprechpartnern für das Abschiedsgebet vereinbart. Unmittelbar vor der Bestattung kann ein Sterberosenkranz gebetet werden (eine Andacht ist an dieser Stelle nicht sinnvoll).

Wir freuen uns, dass wir durch die Qualifizierung von Ehrenamtlichen unser religiöses Angebot im Todesfall erweitern können.

Vergelt’s Gott allen, die sich so auf wertvolle Weise
an der Seelsorge in der Pfarreiengemeinschaft beteiligen!

Im Namen aller Hauptamtlichen

Pfarrer Ralf Putz und Gemeindereferentin Gabi Kögel-Schütz

Wegweiser als PDF zum download ...

 

Liebe Leserinnen und Leser,

mit Wirkung vom 1. September 2014 ist die Pfarreiengemeinschaft Dietkirch als Seelsorgeeinheit errichtet worden – formal, denn: erfahrungsgemäß dauert es rund zehn Jahre, bis eine solche Entscheidung vom Papier in den Kopf, vom Kopf ins Herz und aus dem Herzen in das alltägliche Tun fließt und gute Frucht bringen kann – die man dann dankbar ernten darf.

Ein markanter Trittstein in diesem Prozess ist der Bezug des Zentralen Pfarrbüros in Dietkirch zum 9. September 2019 und – nach Fertigstellung – des Nebenbüros in Kutzenhausen. Wir beschreiten wieder ein Stück Neuland, von dem die Heilige Schrift sagt, man solle es unter den Pflug nehmen (Hos 10, 12).

Die Mentorinnen für Pfarrsekretärinnen im Dekanat Augsburg-Land und unsere drei Sekretärinnen bereiten sich seit Frühjahr auf dieses wichtige Geschehen vor: Analyse, Aufgabenbeschreibung, Arbeitszeiten, Büroöffnungszeiten…

Wie vor fünf Jahren beschlossen, wurde das Büro in Ustersbach (im August) geschlossen, ab 9. September 2019 sind Sie alle herzlich willkommen im Zentralen Pfarrbüro in Dietkirch (Kirchplatz 4) und im Nebenbüro Kutzenhausen (derzeit St.-Nikolaus-Str. 2, künftig 4).

Nehmen wir die Veränderung dankbar als Chance wahr, die neue Möglichkeiten eröffnet, auch wenn es gleichzeitig gilt, Loszulassen, um ins Neuland aufbrechen zu können!

Pfarrer Ralf Putz
Leiter der Pfarreiengemeinschaft Dietkirch

 

Einladung zur Segnung Zentrales Pfarrbüro und Pfarrheim Dietkirch am 6. Oktober ...

 

Ende März kamen FirmbewerberInnen zusammen zum offenen Angebot „Dem Heiligen Geist auf der Spur“ – Collagearbeit.  In einer angeleiteten Meditation wurden sie in die Geschenke, die Gott uns Menschen mit auf den Weg gegeben hat, damit wir ein gutes Leben haben eingeführt.  Wir nennen diese Geschenke die „Gaben des Heiligen Geistes“. Sie sind:

Ein Tag zum „Sakrament der Versöhnung“ für alle Erstkommunionfamilien

Am 30. März erlebten 22 Erstkommunionkinder mit ihren Familien einen gemeinsamen
Tag an der Gebetsstätte Marienfried.

Einladung als PDF zum download ...